
|
- Die mexikanische Halbinsel
Yucatan besteht zum größten Teil aus porösem
Kalkstein. Durch die ausgewaschenen und
eingebrochenen Höhlen sind mit Süsswasser gefüllte
Wasserlöcher entstanden. Diese sind glasklar
und oftmals kilometerweit unterirdisch
miteinander verbunden.
|
- Diese Wasserstellen werden
Cenoten genannt, welches aus der Maya Sprache
kommt und übersetzt "Grotte"
oder "Zisterne" heißt. Auf Yucatan
gibt es hunderter dieser Cenoten, welche oft
mitten im Urwald liegen und meist nur über
holprige Stecken zu erreichen sind.
|
|
|
Mexiko ist eines der wenigen
Länder in denen man auch ohne eine richtige
Ausbildung zum Höhlentaucher einen Einblick in
diesen Bereich des Tauchens bekommen kann. Als
normaler Sporttaucher wird man zwar nicht sehr
tief in das Höhlen vordringen, aber es reicht für
einen unvergesslichen Eindruck.
|
-
- Gewisse Regeln die bei diesen
Tauchgängen zu beachten sind werden vor den
Einstieg mit dem Guide besprochen. Die
Luftreserven werden in drei Teile aufgeteilt: ¹/3
für den Hinweg, ¹/3 für den Rückweg und ¹/3
als Reserve. Somit ist gewährleistet, dass
beim Umkehrpunkt noch genug Luft zur Verfügung
steht, um Notfalls seinen Tauchpartner sicher
mit zurück zu führen.
- Da man nur an den wenigsten
Stellen auftauchen kann wird auch das allgemeine
Zeichen zum Auftauchen umdefiniert. Es bedeutet
hier, dass der Tauchgang direkt zum nächst
gelegenen möglichen Austauchpunkt führt.
|
|

|